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Rekrutierung uns Roboter in Zukunft?

  • Autorenbild: Dr. Joël Krapf
    Dr. Joël Krapf
  • 26. Feb.
  • 1 Min. Lesezeit

In einem Bachelor-Kurs für Digital HR & New Work habe ich eine kleine Umfrage in der Klasse gemacht:


"Wer ist offen dafür, das Rekrutierungsgespräch mit einem KI-Avatar zu haben?"


0%


Niemand war offen dafür.


Die "Junge Generation", der nachgesagt wird, so viel offener mit KI zu sein. Niemand würde bei einem Unternehmen arbeiten wollen, welches das Rekrutierungsgespräch mit KI durchführt.


Die Gründe:

- KI sei noch zu schlecht.

- Aber hauptsächlich, zu unpersönlich.


Logisch nachvollziehbar:

Wer möchte schon in einem Unternehmen arbeiten, bei dem nicht einmal bei der Rekrutierung der Mensch im Zentrum steht.


Und doch.

Ich wage zu behaupten, dass KI-Avatare mindestens beim Erst-Interview eher früher als später zur Normalität gehören werden.


Warum:

KI wird immer besser.

Es ist bereits mit der jetzigen Technologie ohne grosse Fantasie absehbar, dass KI-Avatare für einfache, bilaterale Gespräche täuschend nah am menschlichen Original sein werden.

Mit dem Unterschied, dass mein KI-Klon mehrere Gespräche gleichzeitig auf unterschiedliche Sprachen führen kann. Sich an alle Angaben der Kandidierenden erinnert und die Antworten am Gespräch nicht nur automatisch in ganzer Fülle abspeichert, sondern auch noch auf alles mögliche analysiert.

 
 
 

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